GALERIE ICON BERLIN

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ÖFFNUNGSZEITEN

 

Mi - Fr: 14 - 19 Uhr
Sa:

13 - 18 Uhr

oder nach Vereinbarung

A N D R E A   W I L D N E R

 

 »unerhört schwarz«   -  Malerei

 

Ausstellung vom 17.6. bis 16.7.2016

 

 

 

»Offensichtlich Licht«, 2015, Acryl auf Leinwand, 200 x 300 cm

 

"Schneefeld" (Detail), 2014, Acryl auf Leinwand, 120 x 160 cm

»Schneefeld«, 2014, Acryl auf Leinwand, 120 x 160 cm

 

"Thank you John", 2015, Acryl auf Leinwand, 160 x 140 cm

»in dich verschlungen«, 2015, Acryl auf Leinwand, 160 x 120 cm

 

 

 

Die Werke der in Graz geborenen Künstlerin Andrea Wildner, Meisterschülerin bei Markus Lüpertz, sind nur in Schwarz und Weiß gehalten, mit faszinierenden Effekten. „Schwarz ist für mich intensiv, essenziell und geheimnisvoll. Ich entdecke immer wieder neue Nuancen darin“, begründet die Künstlerin ihr Faible. Ihr Malmaterial Acryl lässt sich dünn oder pastos auftragen, wodurch es mal undurchdringlich und dick erscheint. Es entsteht durch geringe Beimengungen von Braun oder Blau, mit einem schwungvollen Pinselstrich aufgetragen, eine changierende Dynamik. Tiefe und Raum, eine spannende Optik, bekommen die Werke durch Vermengungen mit Schwarz und Weiß, wodurch fast alle erdenklichen Grautöne entstehen.

 

„Offensichtlich Licht“, ein riesiges Triptychon, zeigt Weißabstufungen, die fließend und verschwimmend virtuos mit diesem Thema spielen. In immensem Schwung mischen sich Schwarz und Weiß. Es entstehen viele Grautöne und ein wenig lichtes Braun, die dem Betrachter viel Raum für Fantasie lassen. Die Künstlerin will, dass manches rätselhaft bleibt. Ihre Arbeiten zeugen von „Einengung und Befreiung“, eines ihrer wichtigen Themen.

  

Andrea Wildner zeigte ihre Werke in vielen renommierten Galerien, so auch 2015 in der Art Space Gallery in New York. Mit dem bedeutenden Sandro-Botticelli-Preis von Florenz wurde sie 2015 ausgezeichnet.